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Das schwarze Schaf

Posted: Januar 21st, 2012 | Author: RM | Filed under: Allgemein | No Comments »

Das schwarze Schaf

Von Chen Li (Taiwan)

Der jüngste, der das Gymnasium geschmissen hat und sich seither herumtreibt, ist das schwarze Schaf unter uns drei Brüdern, obwohl er ein grünes Drachen-Tattoo auf dem Schenkel hat und sein Herz so weich ist wie das seiner Mutter. Mutter fährt ihr Leben lang mit dem Rad zur Arbeit und zahlt seine Schulden ab. Sie hofft unentwegt, dass ihr jüngster Sohn wieder auf den rechten Weg zurückfindet. Mehrere Motorräder hat sie schon für ihn gekauft, auch Autos, und sie sind alle verschwunden. Nun hat sie hinter meinem Rücken erneut Geld geborgt, um ihm einen Wagen zu kaufen. Er ist weiß, so weiß wie Morgennebel im Winter. An jenem Morgen kam ich wieder in die Shanghai-Straße und sah, wie sie sich mit einem Putzlappen an das geparkte Auto heranschlich und es so kraftvoll und sanft polierte, als wolle sie ein schwarzes Schaf weißreiben. Sie rieb und rieb. Sie wusste ja, dass das weiße Auto bald weg sein würde, und sie musste ihm ein weißes Fell nähen, noch bevor das schwarze Schaf erwachte.


Chen Cun: Fernsehen

Posted: Dezember 5th, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | No Comments »

Wenn sie nach dem Abendessen mit dem Abwasch fertig ist, dann ist für unser Dienstmädchen die Arbeit eines Tages zu Ende. Read the rest of this entry »


Zwischenfall bei einer Vernissage

Posted: Dezember 3rd, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Von dichtenden Füchsen ist in der Literatur sehr oft die Rede, kaum aber von solchen, die malen können. Li Wen aus Haiyang, mit dem Beinamen Yanting, erzählt: Read the rest of this entry »


Zwei Gedichte von Shang Qin (Taiwan, 1930-2010)

Posted: November 27th, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Shang Qin

Die Grenze

Es heißt, in der Ferne sei Krieg…

Da wurde auf der Straße ein Patrouillengänger gestoppt in der Morgendämmerung, an einer völlig hindernislosen Stelle. Und danach verschränkte er die Hände hinter dem Rücken und ging mit geneigtem Kopf und ging gemessenen Schritten, um eine Erklärung bemüht. Er wollte erkunden, wo die Grenze verlief, und wurde zur Skulptur dieses Gedankens.

Ein streunender Hund nun sah die Grenzlinie mit eigenen Augen: Aus der gefühlten Richtung eines nächtlichen Traums, die der starre Blick eines frühen Gurglers projizierte, und ihrem Echo, das zurückgeworfen wurde vom den gläsernen Haaren auf einer Mauer aus Betonblöcken war sie gewoben.

Die Geschwindigkeit des Schalls

In Trauer um Wang Yingxian, der im Polizeigewahrsam ertrank

Einer springt von der Brücke.

Bizarr verdreht und zugleich steif, wie eine Atrappe im Film. Mitten im Fall hält er eine halbe Sekunde inne, um dann langsam weiterzufallen. Das Echo des entsetzlichen Schreis im Augenblick des Sprungs war von der Wasseroberfläche zurückgeworfen worden und hatte ihn kurz gehalten. Als er dann auftraf, gab es nur noch einen trockenen Platscher.
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Vgl. Remembering Shang Qin von Steve Bradbury und weiterer Beitrag in ‘Full Tilt’.

Ferner: Peter Hoffmann, Traum oder Morgen – Texte des surrealistischen taiwanesischen Autors Shang Qin (*1930) (gemeinsam mit Studenten des Seminars für Sinologie der Universität Heidelberg). Bochum: Projekt Verlag, 2006.


Februar

Posted: August 10th, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Bei Dao

Februar

Die Nacht eilt ihrer Vollendung entgegen
ich treibe dahin in der Sprache
die Musikinstrumente des Todes
sind voll von Eis

wer singt da in den Rissen
der Zeit, das Wasser wird bitter
Blutverlust bei den Flammen
wie Bengalkatzen springen sie sternenwärts
es braucht eine Form
um zu träumen

Ein wacher Vogel
in der Morgenkälte
ist der Wahrheit ganz nah
doch ich und meine Gedichte
wir stürzen

Ein Februar, wie er im Buche steht
Bewegungen, Schatten.

Ausgangstext hier.


Dreizeilengedichte von Chen Li (Taiwan)

Posted: April 22nd, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | No Comments »

Aus: Die siebte Seite des Würfels
Mikrokosmen

Chen Li 陈黎

ich warte, ich sehn’ mich nach dir:
ein Würfel im leeren Becher der Nacht
will seine siebte Seite zeigen

im Mondlicht, das
zwischen zwei Hochhäuser sickert
spült er die Fernbedienung

das Leben des Menschen
flüchtig wie Morgentau
und dennoch: nichts gegen die Sonne

der flugbereite Strommast könnte
zum Räucherstäbchen werden
bei Kurzschluss

ein Handschuh gibt einem Handschuh die Hand
drinnen, käsegleich
immer undeutlicher unsere gedrückten Gesichter

dieser Zug hat Betriebsstörung: wir hängen völlig in der Luft
zwischen fettleibigen Wolken und
Tagträumen, zu denen die Leitern zerbrochen sind

Grossereignis eines öden Wintertags:
ein Klümpchen Ohrenschmalz
landet am Schreibtisch

ich bin ein Mensch
Einwegfeuerzeug
in einer dunklen Welt

gib dem Tod ein Zimmer mit Frühstück
in deiner Hosentasche, koste Neugier und Furcht aus
doch nur Probebetrieb, melde die Pension nicht an

ein Würfel im leeren Becher der Nacht
zeigt seine siebte Seite:
Gott, es gibt dich

Zum Autor: http://www.fascicle.com/issue03/taiwan/li3.htm


Hymne auf Hualien

Posted: März 29th, 2011 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Hung Hung

Hymne auf Hualien

Dank sei Gott für die Dinge, die wir nicht verdienen

die Berge von Hualien, das Abendblau im Sommer um sieben

tiefer Schlaf, der bei 100 km/h in einer Kurve

sichtbar werdende schiefe Horizont des Meeres, Liebe

und Sünde, SEINE Ungerechtigkeit

deine Schönheit

1993

Hung Hung 鸿鸿, geb. 1964 in Tainan, Lyriker, Theaterregisseur und Filmemacher, lebt in Taipeh (Taiwan).


Der Tod einer Sopranistin

Posted: Februar 3rd, 2010 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | 2 Comments »

Ein Singmädchen Cao Caos hatte die klarste und höchste Stimme, doch einen äußerst schlechten Charakter. Wollte er sie töten, dann tat es ihm leid um ihr Talent, wollte er ihr Pardon gewähren, dann brachte er das auch nicht fertig. So ließ er hundert Mädchen auswählen und zusammen unterrichten. Nach kurzer Zeit kam tatsächlich eine von ihnen mit ihrer Stimme an die Sängerin mit dem schlechten Charakter heran, und er ließ letztere töten.

Aus dem Shi shuo xin yu, Kap.31.1, von Liu Yiqing (403-444).


Risikoberuf Amme

Posted: Januar 31st, 2010 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Jia Chongs zweite Fau, eine Frau Guo, war äusserst eifersüchtig. Sie hatte einen einjährigen Sohn namens Limin. Als Jia Chong einmal nach Hause zurückkehrte, hatte seine Amme ihn gerade im Innenhof in ihren Armen. Der Knabe erblickte Jia Chong, hüpfte vor Freude, und Jia Chong küsste ihn, während die Amme ihn hielt. Die Guo sah das von weitem, glaubte, Jia Chong sei in die Amme verliebt, und ließ sie töten. Der Knabe war daraufhin untröstlich. Er heulte vor Sehnsucht nach ihr und trank keine andere Milch. Binnen kurzem war er tot. Die Guo gebar danach nie mehr einen Sohn.

 Aus dem Shi shuo xin yu , Kap. 35.3, von Liu Yiqing (403-444).


Von der Mädchenleiche, die einem Studenten die Socken stopfte

Posted: Januar 2nd, 2010 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Lu Shizhong – er trug den Volljährigkeitsnamen Dangke – war berühmt für seine Fähigkeit, mit Fu-Zauberzetteln Totengeister zu bezwingen. In Beamtenkreisen nannte man ihn „Lu den Vollkommenen“. Er führte stets eine Liste über das Erscheinen von Dämonen mit sich. Im 1. Jahr der Regierungsperiode Jianyuan (1127 n.Chr.) war er von der Hauptstadt nach Osten unterwegs und kam in den Kreis Lingbi. Der Kreispräfekt Bi Zao hatte sein Amt schon an einen Nachfolger übergeben, war jedoch noch nicht aufgebrochen. Sein Boot lag noch am Ufer. Als er vom Eintreffen Lus hörte, suchte er ihn auf und sagte: „Meine zweite Tochter wird von einem Totengeist gequält. Schon mehrmals habe ich Adepten und Priester des Dao gebeten, ihn zu bezwingen, doch sie ernteten nur Beschimpfungen und Beleidigungen, manche wurden sogar aus dem Haus geprügelt. Nun hat sich ihre Krankheit noch verschlimmert. Nur Ihr könnt sie noch retten. Bitte lasst Euch dazu herab, auf mein Boot zu kommen und einen Blick auf sie zu werfen!“ Lu sagte zu. Als er auf das Boot gekommen war und Platz genommen hatte, erhob sich die kranke Tochter ohne weiteres von ihrem Lager, kleidete sich an und begrüßte ihn. Read the rest of this entry »


Bauchschmerzen eines Wagenlenkers

Posted: Dezember 24th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Es war einmal ein König, der seine Frauen besonders streng beaufsichtigte. Seine Hauptgemahlin sprach zum Kronprinzen: „Ich, deine Mutter, habe mein ganzes Leben noch nie die Hauptstadt gesehen. Ich möchte einmal einen Ausflug machen. Sprich mit dem König darüber!“ Immer wieder äußerte sie diese Bitte, bis der Kronprinz dies dem König vortrug, und der genehmigte es. Der Kronprinz lenkte selbst den Wagen für sie. Die Beamtenschaft ließ er die Strassen säumen, wo sie mit Kotau den Wagen grüßten. Die Gemahlin streckte die Hand hinaus und öffnete den Vorhang, damit man sie sehen konnte. Als der Kronprinz sah, dass die Frauen so sind, da gab er vor, Bauchschmerzen zu haben und kehrte um. Read the rest of this entry »


Die Mutter des Unheils

Posted: Dezember 18th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Es war einmal ein Land, in dem reiften die Feldfrüchte, das Volk lebte in Frieden, und es gab keine Krankheiten. Tag und Nacht gab es Artistik und Musik, und niemand hatte Sorgen. Der König fragte seine Minister: „Ich habe gehört, dass es auf der Welt Unheil gibt. Was ist das?“ Sie antworteten: „Wir haben es auch noch nicht gesehen.“ Daraufhin entsandte der König einen Minister ins Nachbarland, wo er es kaufen sollte. Read the rest of this entry »


Wie man Frauen behandelt

Posted: Dezember 16th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Als die Tochter des Drachenkönigs einst einen Ausflug machte, wurde sie von einem Rinderhirten gefesselt und geschlagen. Der König des Landes, der eine Reise zu den Grenzen unternahm, fand sie, löste ihre Fesseln und ließ sie gehen. Read the rest of this entry »


Traktat zur Bücherausleihe durch den jungen Herrn Huang

Posted: Dezember 15th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: | No Comments »

Als Huang Yunxiu, ein junger Mann, sich Bücher ausleihen wollte, überließ sie ihm der Herr des Sui-Gartens und teilte ihm mit:
Man liest nur die Bücher, die man sich ausleiht. Hat er nicht von den Büchersammlern gehört? Die Sieben Kataloge und die Sammlung Siku Quanshu, das sind die Bücher der Kaiser, aber wieviele Kaiser gab es schon, die Bücher lasen? Read the rest of this entry »


Bericht über einen Schlangenfänger

Posted: Dezember 11th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: | 1 Comment »

In Yongzhou kommt auf dem Lande eine sonderbare Art von schwarzen Schlangen mit weißer Zeichnung vor. Gräser und Bäume sterben ab, wenn sie von ihnen berührt werden, und für Menschen, die von ihnen gebissen werden, gibt es kein Gegenmittel. Doch wenn man sie fängt und an der Luft trocknet, um sie als Medizin zu verwenden, dann können sie Aussatz, Gelenkkrümmungen, Halsgeschwülste und Geschwüre heilen, sowie faules Fleisch beseitigen und Parasiten abtöten. Das Hofärztliche Amt hatte einst auf höchsten Befehl veranlasst, sie zu sammeln. Zweimal jährlich waren sie einzuziehen. Man hatte nach Leuten gesucht, die sie fangen konnten, und diesen sollten stattdessen die Steuern erlassen werden. In Yongzhou wetteiferte man darum.
Ein Mann namens Jiang genoss nun dieses Privileg schon in der dritten Generation. Als ich ihn dazu befragte, meinte er: Read the rest of this entry »


Bestrafte Menschenkenntnis

Posted: Dezember 3rd, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Vor dem Empfang eines Gesandten der Xiongnu veranlasste Cao Cao, der seine eigene Erscheinung für allzu unscheinbar hielt und für ungeeignet, ein fernes Land zu beeindrucken, dass Cui Jigui ihn vertrat. Er selbst stellte sich mit einem Schwert in den Händen neben das Sitzpodium. Danach liess er einen Spion fragen: “Wie ist denn der Herrscher von Wei?” Der Gesandte der Xiongnu antwortete: “Der Herrscher von Wei ist aussergewöhnlich in seiner Erscheinung und seinem Format. Doch der Mann mit dem Schwert neben dem Podium, das war ein Held!” Als Cao Cao das hörte, befahl er, dass man dem Gesandten nacheilte und ihn tötete.

Aus dem Shi shuo xin yu (Kap. 14.1) von Liu Yiqing (403-444).


Die hässliche Braut (2)

Posted: November 25th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Als Xu Yun vom Prinzen Jing von Jin ums Leben gebracht worden war, traten Leute Xu Yuns ins Gemach seiner Frau und berichteten ihr davon. Ohne eine besondere Regung zu zeigen, sagte seine Frau, die gerade am Webstuhl sass: „Ich habe es lange kommen sehen.“ Als jene ihre Söhne verstecken wollten, meinte sie: „Die Söhne haben damit nichts zu tun.“ Später nahm sie ihren Wohnsitz in der Nähe des Grabs. Prinz Jing entsandte Zhong Hui, Read the rest of this entry »


Die hässliche Braut (1)

Posted: November 24th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Die Frau von Xu Yun war eine Tochter von Ruan Gong und eine jüngere Schwester von Ruan Kan. Sie war von seltener Hässlichkeit. Nach dem Ritus des gegenseitigen Kotaus begab sich Xu Yun nicht mehr zurück ins innere Gemach. Seine Familie war deswegen sehr besorgt. Es traf sich, dass Xu Yun einen Besucher bekam, und seine Frau hieß ihre Zofe nachsehen, wer es war. Read the rest of this entry »


Schweißausbrüche und Schlagfertigkeit

Posted: November 18th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , , | No Comments »

Zhong Yu und Zhong Hui waren schon als Knaben berühmt. Als sie dreizehn Jahre alt waren, hörte der Kaiser Wen der Wei-Dynastie von ihnen und sagte zu ihrem Vater Zhong Yao: “Lasse deine beiden Söhne herkommen!” Daraufhin kamen sie zur Audienz. Zhong Yu stand der Schweiß im Gesicht, und der Kaiser fragte ihn: “Warum steht dir der Schweiß im Gesicht?” Zhong Yu antwortete: “Mir ist vor Furcht ganz heiß, drum rinnt herab der Schweiß.” Darauf fragte der Kaiser Zhong Hui: “Und warum schwitzt du nicht?” Zhong Hui entgegnete: “Ich weiss vor Furcht nicht ein noch aus, drum wagt der Schweiß sich nicht heraus.”

Aus dem Shi shuo xin yu (Kap.2.11) von Liu Yiqing (403-444).


Eine Bootspartie mit Xie An

Posted: November 17th, 2009 | Author: RM | Filed under: Allgemein | Tags: , | No Comments »

Als Xie An müßig in den Ostbergen lebte, machte er einmal mit Sun Zhuo und den anderen eine Lustfahrt auf dem Meer. Da erhob sich starker Wind, die Wellen schlugen hoch, und Sun, Wang Xizhi und den anderen stand die Furcht ins Gesicht geschrieben. Sie riefen, man solle umkehren. Nur Xie An kam nun in Hochstimmung, summte ein Lied und sagte nichts. Weil Xie An eine so unbeschwerte Miene zeigte und vergnügt war, fuhren die Bootsleute immer voran und brachen die Fahrt nicht ab. Als der Wind noch mehr auffrischte und gewaltige Wellen kamen, da schrien alle in Panik und blieben nicht mehr sitzen. Xie An sagte ganz ruhig: „So kommen wir nicht zurück.“ Sogleich setzten sich alle wieder auf ihre Plätze. Wenn man es von diesem Vorfall her beurteilt, dann hatte er ausreichend Format, den Frieden in der Hauptstadt und draußen zu sichern.

Aus dem Shi shuo xin yu (Kap. 6.28) von Liu Yiqing (403-444).